IKW-Studie: Eincremen, durchatmen, aufatmen – wie Pflegeroutinen innere Balance geben

Frankfurt (ots) –

Viele Menschen erleben ihren Alltag derzeit als anstrengend und gereizt. Zugleich wächst das Bedürfnis nach kleinen, verlässlichen Momenten der Entlastung. Genau hier setzen einfache Alltagsrituale an: ein Spaziergang, Zeit mit nahestehenden Menschen oder eine vertraute Pflegeroutine. Die aktuelle IKW-Studie Make-up your Mind – Wie Kosmetik inneren Halt gibt (https://www.ikw.org/fileadmin/IKW_Dateien/Schoenheitspflege-Bilder/Services/Studien/Make_up_your_mind_Storyline_final_20250912.pdf)* zeigt, dass kurze Auszeiten den Menschen helfen können, wieder mehr innere Ruhe und Stabilität zu finden.

Die Relevanz des Themas ist groß: Laut Studie erleben rund 60 Prozent der Befragten das soziale Miteinander als gereizter und weniger freundlich als früher. 51 Prozent geben an, sich zunehmend um ihre mentale Gesundheit zu sorgen. Bei den 36- bis 45-Jährigen sind es sogar 60 Prozent. Positiv ist: Die Aufmerksamkeit für dieses Thema steigt und wird nicht länger tabuisiert. Mehr als 80 Prozent sagen, dass sie offen über ihre mentale Verfassung sprechen können.

Die Ergebnisse der Studie belegen auch: Was Menschen in stressigen Phasen hilft, ist oft erstaunlich alltagsnah. Besonders wirksam sind laut Studie wenig aufwendige und nicht inszenierte Auszeiten. Dazu zählen Bewegung in der Natur, wie Spaziergänge oder Fahrradtouren, Momente des Rückzugs zu Hause oder gemeinsame Zeit mit Familie und Freunden. Auch Pflegeroutinen wie Duschen oder Eincremen gehören dazu, bei denen man sich ganz auf sich selbst besinnen kann. Nicht anspruchsvolle Selbstoptimierung ist hierbei gefragt, sondern einfache Routinen, die sich ohne großen Aufwand in den Alltag integrieren lassen.

Wie eng Körper und seelisches Wohlbefinden hierbei zusammenhängen, zeigt sich auch in den Folgen von Stress und Überforderung. 45 Prozent der Befragten sagen, dass sie Stress unmittelbar körperlich spüren, etwa durch Verspannungen oder Schlafprobleme. Gleichzeitig sind 92 Prozent überzeugt, dass sich das mentale Wohlbefinden positiv über den Körper beeinflussen lässt. Über 86 Prozent spüren, dass Kosmetik und Pflegerituale ihre mentale Verfassung stabilisieren können. Gerade weil viele Menschen heute unter Anspannung stehen, können solche kleinen Rituale im Alltag eine hilfreiche Funktion übernehmen. Sie können dazu beitragen, den Alltag zu strukturieren und kurze Erholungsmomente zu schaffen.

Diese Ergebnisse werden auch durch Erkenntnisse aus der IKW-Jugendstudie Jugend ungeschminkt 2024 (https://www.ikw.org/fileadmin/IKW_Dateien/Schoenheitspflege-Bilder/Services/Studien/IKW_Studie_Jugend_ungeschminkt_2024_Storyline_final.pdf) bestätigt. 50 Prozent der Jugendlichen nutzen Pflegeroutinen sehr bewusst, um ihren Alltag zu strukturieren. 49 Prozent sagen, dass sie die Produkte explizit verwenden, um anderen zu zeigen, dass sie ihr Leben im Griff haben. Hierbei geht es natürlich zunächst um das Äußere, wie schöne Haut oder Haare. Kosmetikroutinen bieten aber noch viel mehr: Sie geben Sicherheit, während andere Bereiche des Lebens als unkontrollierbar erscheinen.

Noch mehr Informationen zu weiteren IKW-Studien gibt es unter https://www.ikw.org/schoenheitspflege.

*2025, durchgeführt von rheingold salon

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